Close-up Kostbarkeiten
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Originalillusion von Anverdi
Der große niederländische Erfinder elektronischer Wunder, Anverdi, schuf dieses Gerät um 1976 (Elektronische Würfel-Wahrsagung). Es war das Nonplusultra unter den telepathischen Geräten. Zu keinem Zeitpunkt berührt der Zauberkünstler einen großen Würfel, den ein Zuschauer, nachdem er die oberste Seite notiert hat, in eine undurchsichtige Schachtel legt. All dies geschieht, während der Zauberer den Rücken zudreht; doch obwohl die Schachtel sicher verschlossen ist und der Zauberkünstler in einiger Entfernung vom Würfel steht, nennt er unfehlbar die Anzahl der Augen auf der Oberseite des Würfels.
Ein weiterer Anverdi-Klassiker, der optisch und funktional einwandfrei ist. Auch wenn er aufgrund des technologischen Fortschritts nicht mehr ganz so beeindruckend ist wie früher, zeigt er doch deutlich, wie fortschrittlich Anverdi selbst war. Die Tatsache, dass seine elektronischen Wunderwerke auch heute noch so gut funktionieren, ist ein Beweis für sein Genie. Bei diesem Würfel ist der Sender zwar recht groß, aber er verfügt über ein langes Kabel, sodass man die kleine LED-Anzeige beispielsweise unter dem Uhrenarmband verstecken kann. So kann man leicht erkennen, welche Seite des Würfels oben liegt, ohne dass es so aussieht, als hätte man etwas in der Hand oder würde von der Bühne wegschauen.
Effekt: Dies ist das Nonplusultra unter den telepathischen Geräten. Zu keinem Zeitpunkt berührt der Zauberkünstler einen großen Würfel, den ein Zuschauer, nachdem er sich die oberste Seite gemerkt hat, in eine undurchsichtige Schachtel legt. All dies geschieht, während der Zauberer dem Zuschauer den Rücken zuwendet; doch obwohl die Schachtel sicher verschlossen ist und der Zauberkünstler in einiger Entfernung vom Würfel steht, nennt er unfehlbar die Anzahl der Augen auf der Oberseite des Würfels.
(Ed Mishell – Genii Magazine, Oktober 1977)
Textquelle: lybrary.com – für Details hier klicken
Ungefährer Preis: 500,00 $ (2015)







